Kalender Im Wald

Schöne Veröffentlichung: Titelbild des großformatigen Kalenders Im Wald, erschienen im Weingarten Verlag.

Journey through Cologne

Mein aktueller Bildband über Köln ist nun auch in englischer Sprache im Stürtz Verlag erschienen. Journey through Cologne ist hier erhältlich.

Rheinauhafen Köln

Viele Jahre lang habe ich die Entstehung des neuen Stadtquartiers Rheinauhafen, dessen Highlights die drei spektakulären Kranhäuser des Architekten Hadi Teherani sind, fotografisch begleitet. Mit der Fertigstellung des Gebäudes Holzmarkt 1, das zwar direkt am Rheinauhafen liegt, streng genommen aber nicht dazu gehört, wurde bereits vor einiger Zeit die Bebauung des Quartiers abgeschlossen. Eine aktualisierte Zusammenstellung mit Fotos vom Rheinauhafen finden Sie auf meiner Datenbank.

Nationalpark De Maasduinen Niederlande

Der Nationalpark De Maasduinen in der Provinz Limburg ist einer der diversifiziertesten in den Niederlanden und umfasst unterschiedliche Naturräume und Landschaftsformen. Wälder, Heideflächen, Moore, Seen und die hier nach der letzten Eiszeit durch Flugsand-Anwehungen entstandenen Parabol- oder Sicheldünen können auf unterschiedlich langen Rundwegen entdeckt werden. Architektonisch interessant ist das Besucherzentrum. Das Gebäude hängt in einem alten Schleusenbecken, das das Reindersmeer mit dem Leukermeer verbindet. Meine Fotos vom Nationalpark De Maasduinen.

Michail Gorbatschow

„Politiker und millitärische Führer klingen zunehmend kämpferischer und verbreiten gefährliche Doktrinen. Auch Kommentatoren und Fernsehjournalisten schließen sich dem an. Es sieht alles danach aus, als würde sich die Welt auf einen Krieg vorbereiten.“ Zitat aus einem Interview, das Gorbatschow kürzlich dem TIME Magazin gab. Gorbatschow war es, der durch Glasnost (Offenheit) und Perestroika (Umbau) den Kalten Krieg beendet hat. Den Umbau, den Akteure wie Trump, Putin, Orban, Erdogang nun vorantreiben, hat mit Glasnost leider gar nichts zu tun. Das Foto entstand im August 1998 in Köln.

Erdkabel

Die Erdverkabelung der geplanten neuen Stromtrassen für die Energiewende wird fünfmal soviel kosten, wie Überlandleitungen. Das geht aus den gerade veröffentlichten Entwürfen der Netzbetreiber hervor. Bereits Ende 2014 hat der Netzbetreiber Amprion die bundesweit erste 380 kV-Hochspannungsleitung im Erdreich bei Raesfeld im Münsterland verlegt. Das Pilotprojekt, bei dem auch die Auswirkungen des magnetischen Feldes des Hochspannungsstroms auf den Pflanzenwuchs untersucht werden sollen, ist drei Kilometer lang und stellt einen von drei geplanten Testabschnitte auf der 130 Kilometer langen Trasse zwischen Meppen und Wesel dar. Meine Fotos von der Erdkabelverlegung.